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AKTUELLES



 
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Hilfreiche Links zu Zwönitz und Umgebung
Alte Bergstadt Zwönitz
 Zwönitz, gegründet um 1160 und mit dem Stadtrecht um 1300 (wahrscheinlich vom Kloster Grünhain) ausgestattet, liegt an der Quelle des Zwönitzbaches, in einem lieblichen Tal zu Füßen des Geyerischen Waldes in einer Höhenlage von 500 - 600 m über dem Meeresspiegel. Mit seinen ca. 12.000 Einwohnern zählt Zwönitz heute zu den regionalen Zentren des Erzgebirges. Handel, Kultur und Sport bieten in einer reizvollen Landschaft viele Möglichkeiten der Betätigung, alles ohne die Hektik eines städtischen Gemeinwesens. Lernen Sie die Reize dieser liebenswerten Kleinstadt kennen.
Schaubergwerk "Herkules-Frisch-Glück" - ältestes Schaubergwerk Sachsens in Waschleithe
 Das älteste Schaubergwerk Sachsens "Herkules-Frisch-Glück" am Fürstenberg blickt auf eine 750-jährige Geschichte zurück. Bekannt ist es durch das außergewöhnliche Vorkommen von Marmor. Der Besucher hat die Möglichkeit den kleinen und großen Marmorsaal zu besichtigen. Ein weiteres Hightlight ist der unterirdische See. Im November und Dezember finden hier die traditionellen Mettenschichten statt. Eine besondere Attraktion ist die Befahrung mit Geleucht. Wer eine Einfahrt plant, sollte aber beachten, daß diese über 250 Stufen erfolgt.
Einen Besuch wert ist auch der Natur- und Wildpark in Waschleithe.
Thermalbad Wiesenbad - die Gesundheitsquelle im Erzgebirge
 Thermalbad Wiesenbad ist ein kleiner Ort im Herzen des Erzgebirges, im wunderschönen Zschopautal. Das fluorid- und kohlensäurehaltige Wasser hat einen entspannenden und entzündungshemmenden Effekt, wirkt anregend auf das Immunsystem und die Durchblutung. Es ist besonders zur Behandlung von Krankheiten des Haltungs- und Bewegungsapparates geeignet. Fühlen Sie sich wohl und werden Sie gesund durch Thermalwasser, die heilende Kraft aus der Natur.
Oelsnitz - Bergbaustadt
 Oelsnitz im Erzgebirge liegt am Äquator! Das glauben Sie nicht? Es ist aber so. Na ja, zumindest war es so vor 310 Millionen Jahren. Da nämlich verlief durch Oelsnitz die Äquatorlinie. Woher man das weiß? Nachweislich bildeten sich Steinkohlenlagerstätten nur am Äquator. So entstand auch das Lugau-Oelsnitzer-Steinkohlenrevier im Bereich eines äquatorialischen Gebirgszuges. In einem Heimatbuch von 1932 ist zu lesen: "Wenn ein Wanderer von den Höhen Stollbergs kommend, ein Heer von Lichtern in der Dunkelheit aufstrahlen sieht, aufglühend am Bergeshang, zusammengeschart zu Hunderten von großen Fenstern oder in langen Perlenketten sich hinziehend, dann schaut er im Zauber abendlicher Romantik Oelsnitz, die Heimat der sächsischen Steinkohle, die Wohnstätte lebendigen Fleißes.
Im Bergbaumuseum kann man sich auf die Spuren der Bergleute begeben, die in mühevoller Arbeit die sächsische Steinkohle zu Tage förderten. Tauchen Sie ein in die Welt des "Schwarzen Goldes".
Zwickau - Automobil- und Robert-Schumann Stadt - ein Zentrum mit Zukunft

 Auf die Frage, was man mit dem Namen Zwickau verbindet, fällt oft das Wort "Automobilbau". Man denkt dabei sofort an die bekannte VW-Produktion in Mosel und ihre ortsansässigen Zulieferer. Andere denken an den weltberühmten Automobilbauer August Horch, verbunden mit dem Namen Audi und durch den mittlerweile zum Kult-Auto gewordenen Trabi, wie jedes Jahr das Trabi-Treffen zeigt.
International bekannt ist die Stadt an der Zwickauer Mulde als Geburtsort des Komponisten Robert Schumann und des Brücke-Künstlers Max Pechstein. Das "Museum Priesterhäuser Zwickau" zählt zweifelsohne ohne zu den historischen Attraktionen in Zwickau. Die Priesterhäuser gehören zu den ältesten Wohnbauten Deutschlands.
Ihr Alter steht dieser 890-jährigen Stadt gut. Sie ist nach Dresden, Leipzig und Chemnitz die viertgrößte Stadt im Freistaat Sachsen.
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